Hypnose Raucherentwöhnung

Hypnose Raucherentwöhnung

Hypnose Raucherentwöhnung

Wie wird man zum Raucher? Das dürfte wohl die Schlüsselfrage sein, wenn es um Hypnose Raucherentwöhnung geht. Denn wenn es gelingt, diese Frage so zu beantworten, dass man es nicht mehr nötig hat, zur Zigarette zu greifen, dann ist der Weg zum Nichtraucher wieder frei.

Wie wird man denn nun zum Raucher? Da gibt es verschiedene Gründe. Die meisten Raucher fangen ja schon in früher Jugend mit dem Rauchen an. Wer erst später damit anfängt, hat erfahrungsgemäß größere Chancen, auch wieder mit dem Rauchen aufzuhören. Das deutet darauf hin, dass da die Gewohnheit noch nicht so tief im Gehirn verankert ist, dass sie nicht doch durch Vernunft wieder geändert werden kann.

Junge Menschen sind neugierig. Das dürfte einer der Gründe sein, weshalb sie mit dem Rauchen anfangen. Nur nichts versäumen und verpassen! Wenn die anderen rauchen, will man selbst nicht abseitsstehen und raucht eben mit. Wenn man sich erst einmal an die Zigarette gewöhnt hat, fällt der Griff dazu umso leichter.

Der Gruppenzwang tut ein Übriges. Man will ja keinesfalls als „uncool“ angesehen werden. Wenn alle anderen rauchen, dann kann man nicht abseitsstehen. Verbote der Eltern helfen da nicht viel, vor allem dann nicht, wenn sie selbst rauchen. Dann ist es auch einfach, an Zigaretten zu kommen. Und wenn die Eltern rauchen, ist der Gedanke an Hypnose Raucherentwöhnung noch sehr weit entfernt.

Rauchen kann süchtig machen. Darüber wird zwar heftig gestritten, aber zumindest zeitweise war es so, dass dies durchaus von den Herstellern bewusst in Kauf genommen wurde. Ob das immer noch so ist, darüber kann zwar weiterhin gestritten werden. Aber den Teufelskreis Sucht zu durchbrechen, das kann gelingen, wenn man es mit der Hypnose Raucherentwöhnung versucht.

Und wie wird man zum starken Raucher? Wenn man keine Streichhölzer und kein Feuerzeug hat, muss man zwangsläufig eine Zigarette an der anderen anzünden.

Rauchen baut Stress ab. Rauchen beruhigt. Rauchen bringt Ordnung in die Gedanken. Beim Rauchen kann man sich richtig entspannen.

Rauchen regt an. Rauchen dient der Kommunikation. Und schließlich: wer selbst raucht, fühlt sich von anderen Rauchern nicht gestört.

Der Griff zur Zigarette, zur Pfeife oder zur Zigarre erfolgt schon ganz automatisch. Das Denken wird ausgeschaltet. Es braucht also schon einen gravierenden Anlass, um den Kopf für andere Gedanken freizumachen und das eigene Verhalten kritisch zu sehen.

Solch ein Anlass kann eine gesundheitliche Beeinträchtigung sein. Auch die Erhöhung der Tabaksteuer oder ein Blick auf die Ausgaben für den Tabakkonsum kann so erschreckend sein. Wenn dann endlich der Wille da ist, es mit der Raucherentwöhnung zu versuchen, dann muss man die Gelegenheit beim Schopf ergreifen und sofort handeln. Man schafft es meist nicht ohne Hilfe.

Da kommt die Hypnose Raucherentwöhnung ins Spiel. Sie kann Erfolge vorweisen. Mit ihr kann man den mit dem Rauchen aufhören.

Kommentieren ist momentan nicht möglich.